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Squidward’s Suicide
2005 war ich als Praktikant bei Nickelodeon Deutschland und sammelte dort ein Jahr lang Berufserfahrung.
Natürlich war das ganze unbezahlt, hin und wieder wurde mir aber etwas zugesteckt.
Für Erwachsene schien das zwar nicht viel, die meisten Kinder wären zu dieser Zeit aber angesichts der Summe ausgeflippt.
Da ich direkt mit den Leuten von der Schnitt- und Animationstechnik zusammenarbeitete, konnte ich mir die neuesten Produktionen schon Tage vor ihrer Ausstrahlung ansehen.
Ich komme nun schnell zur Sache, ohne mich länger mit unnötigen Details aufzuhalten. Vor nicht allzu langer Zeit hatten sie den Spongebob-Film produziert, und der gesamten Abteilung fehlte es irgendwie an Kreativität, sodass der Start der neuen Staffel verzögert wurde – allerdings lag die Verzögerung doch eher an komplexeren Dingen. Es gab ein Problem mit der Premiere der vierten Staffel, die eigentlich vor Monaten bereits hätte ausgestrahlt werden sollen.
Zwei Mitarbeiter und ich saßen gerade im Schneideraum, zusammen mit den leitenden Zeichnern und Tonschneidern für den Feinschliff der Episode. Uns wurde eine Kopie der Episode übergeben die den Namen “Die Furcht der Krossen Krabbe” tragen sollte, anschließend versammelten wir uns um die Leinwand um sie uns anzusehen. Es handelte sich um ein unfertiges Exemplar, und bei selbigen war es unter den Mitarbeitern gebräuchlich, kleine, subtile Insiderwitze als Episodentitel zu verwenden, so lange das Dokument in der Schnittabteilung umherging. Außer zu ein paar Schenkelklopfern während der Arbeit waren diese “Spaßtitel” für nichts gut. Also dachten wir uns auch nicht viel dabei, als wir den Titel der uns vorliegenden Episode “Thaddeus’ Selbstmord” lasen und hielten es für einen morbiden Witz. Noch während die Folge eingelegt und abgespielt wurde, unterhielt sich einer der Mitarbeiter über den Episodentitel und war dabei sichtlich amüsiert.
Die fröhliche Titelmelodie war zu vernehmen, so wie man es von vorherigen Episoden gewohnt war. Die Handlung begann mit Thaddeus, der das Musizieren auf der Klarinette übte und dabei wie gewohnt auch einige verfehlte Töne ausstieß. Im Freien hörte man Spongebob herumtoben und giggeln, was Thaddäus dazu veranlasste, an das Fenster zu treten und Spongebob anzuschreien, dass er heute Abend ein Konzert hätte und daher in Ruhe üben müsse. Spongebob protestiert zuerst, macht dann aber kehrt um, zusammen mit Patrick, Sandy einen Besuch abzustatten. Der oftbenutze Szenenwechsel mit den vielen Seifenblasen im Bild findet statt, wir befinden uns kurz vor dem Ende von Thaddeus’ Konzert. Ab hier wurde es eigenartig. Während Thaddeus spielt, wiederholen sich einige Bildfrequenzen immer wieder, während die Musik von diesem Effekt nicht betroffen scheint. Als er aber aufhört zu spielen, stellt sich auch das Geräusch der Klarinette ein, als hätten die Interferenzen im Bild nie stattgefunden. In der Zuschauermenge findet zuerst ein leichtes, unüberlegtes Murmeln statt, kurz bevor sie mit dem Ausbuhen von Thaddeus beginnen. Allerdings war dies nicht das normale Ausbuhen, wie man es von solchen Zeichentrickserien gewohnt ist. Es war ganz klar pure Boshaftigkeit darin zu hören. Thaddeus war nun in Großaufnahme zu sehen und wirkte sichtlich erschüttert. Es folgt ein Schnitt auf die buhende Menge, mit Spongebob in der Bildmitte. Er buht Thaddäus ebenfalls aus, was nicht wirklich zu seinem Charakter passt. Das war aber noch nicht das Eigenartigste. Was wirklich beunruhigend war ist die Tatsache, dass jeder Charakter plötzlich sehr realistisch und detailiert wirkende Augen besaß. Natürlich ähnelten sie nicht Augen aus der echten Welt, aber irgendwie wirkten sie ein gutes Stück realistischer als Computergenerierte Augen. Diese Augen besaßen große, rote Pupillen. Einige der Mitarbeiter im Raum sahen sich abwechselnd mit beunruhigten Blicken ins Gesicht, offensichtlich verwirrt – doch da wir nicht die zuständigen Drehbuchautoren waren, stellten wir die mögliche Wirkung auf Minderjährige auch nicht in Frage… noch nicht jedenfalls.
Es folgt ein Schnitt auf Thaddäus, wie er auf dem Rand seines Betts sitzt und ausgesprochen betrübt wirkt. Der Blick aus seinem Fenster ließ darauf schließen, dass es Nacht war, also konnte das Konzert noch nicht sehr lange zurückliegen. An dieser Stelle der Episode war kein Ton vorhanden. Es war BUCHSTÄBLICH kein Ton vorhanden. Es ging nicht einmal Feedback von den Lautsprechern im Raum aus. Es war, als ob die Lautsprecher ausgeschaltet waren, obgleich die intakten Lichter sie als perfekt funktionierend anzeigten. Thaddäus saß circa dreißig Sekunden in dieser Stille da, hin und wieder blinzelnd – bis er ein leichtes Schluchzen vernehmen ließ. Er bedeckte seine Augen mit seinen Tentakeln und weinte leise eine volle Minute lang vor sich hin, während im Hintergrund langsam ein Geräusch anstieg, das anfangs kaum hörbar gewesen war. Es klang wie ein langgezogener Windstoß der durch dichten Wald zieht.
Langsam begann sich das Bild nun auf sein Gesicht zu fokussieren. Wenn ich von langsam spreche, meine ich, dass man den Effekt nur bemerkt, wenn man die Bilder in zehnsekündigen Abständen aneinanderreiht. Das Schluchzen wurde lauter und vermischte sich jetzt mit Schmerz und klarer Enttäuschung. Für den Bruchteil einer Sekunde begann das Bild stark zu zucken, nur um sich dann wieder, als hätte es sich von selbst wieder eingefahren, zu normalisieren. Das windartige Geräusch nahm langsam an Lautstärke zu und wirkte immer beschwerlicher, als ob irgendwo ein Sturm aufziehen würde. Der wirklich schauderhafte Teil bei der ganzen Sache war, dass sich dieses Geräusch und das Schluchzen von Thaddäus so anhörten, als wären sie “echt” und die Lautsprecher fungierten nur als Schallverstärker, während die Geräusche in Wirklichkeit von der anderen Seite kommen würden. Das Studio legt zwar großen Wert auf Qualität, doch würden sie niemals Anlagen anschaffen, die eine derartige Tonqualität erzeugen könnten.
Abseits von den Geräuschen des Windes und Schluchzens klang jetzt außerdem etwas – nur sehr schwach wahrnehmbar – wie ein Lachen. Es kam in kurzen Abständen und dauerte stets nur eine Sekunde an, sodass man schon sehr genau darauf achten musste. Das Ganze ging jetzt dreißig Sekunden so, als das auf die Leinwand projezierte Bild plötzlich verschwamm und das Bild heftig zu ruckeln begann, während ganz kurz etwas auf dem Schirm zu sehen war. Der projektleitende Zeichner pausierte den Film und ging die Frames einzeln bis zu besagter Stelle ab – und was wir sahen war furchtbar. Wir sahen das Foto eines toten Jungen. Er konnte nicht viel mehr als sechs Jahre alt gewesen sein. Das auf dem Kopf stehende Gesicht war zerbeult und blutüberströmt, eines der Augen baumelte nach unten. Er hatte nur noch seine Unterhose an und sein Magen war auf brutale Weise aufgeschlitzt worden, der Inhalt lag ausgehöhlt neben ihm. Der Junge lag auf einem asphaltigen Untergrund der höchstwahrscheinlich zu einer Straße gehörte. Das Schockierendste an der ganzen Szenerie war, dass der Schatten des Fotografen über der Leiche zu sehen war. Es gab kein polizeiliches Absperrungsband, keine Tüten zur Sicherung von Beweismitteln oder Beweismarkierer, und der Winkel des Fotos entsprach in keinster Weise dem eines Kriminalfotos. Alles deutete darauf hin, dass der Fotograf für den Tod des Kindes verantwortlich war.
Verständlicherweise waren wir nun allesamt zutiefst betroffen und geschockt, doch mussten wir mit der Materialsichtung weitermachen – so hofften wir darauf, dass alles nur ein sehr kranker Witz war. Das Bild ging jetzt zurück auf Thaddäus, der immer noch schluchzte. Es war wesentlich lauter als vorher, und nur die obere Körperhälfte war zu sehen. Es schien nun eine blutartige Flüssigkeit aus seinen Augen auszutreten. Das Blut sah ebenfalls sehr realistisch aus; als würde man herkömmliches Blut am Finger haben, wenn man den Bildschirm anfässt. Der Wind klang nun nach einer heftigen Böe die durch den Wald fegt, es waren sogar kurze Geräusche, die wie umknickendes Geäst klangen, vernehmbar. Das Lachen kam nun mit tiefem Unterton und in kürzeren Abständen. Nach vielleicht zwanzig Sekunden wurde das Bild erneut von heftigen Aussetzern unterbrochen und ein weiteres Foto wurde für einen winzigen Augenblick gezeigt. Nur widerwillig wollte der Mann am Projektor zurück auf diesen Frame gehen – so wie wir alle.
Dieses Mal schien das Foto ein kleines Mädchen zu zeigen, welches nicht viel älter als das erste Kind sein konnte. Sie lag auf dem Bauch, ihre Haarspangen befanden sich in einer Blutlache in unmittelbarer Nähe. Auch ihr linkes Auge war verschwunden, und sie war ebenfalls, bis auf die Unterhose, ohne Kleidung. Ihre Gedärme waren auf ihrem Rücken gestapelt, unter ihnen befand sich ein ebenso langer wie tiefer Schnitt, der sich quer durch das Rückgrat zog. Auch hier lag der Körper auf einer Straße und die Umrisse des Fotografen waren zu sehen. Das Foto kam dem ersten in Form und Größe ausgesprochen nahe. Ich musste einen starken Brechreiz unterdrücken und eine Mitarbeiterin, die einzige Frau unter uns, verließ den Raum fluchtartig.
Die Folge wurde nun weitergespielt. Gut fünf Sekunden nachdem dieses Foto im Bild zu sehen war stoppte jeglicher Ton, genau wie am Anfang dieser Szene. Thaddäus nahm seine Tentakel von den Augen, die im selben Realismus gehalten waren wie die Augen des Konzertpublikums zu Beginn der Episode. Sie waren voller Blut und pulsierten. Er starrte auf die Front des Bildschirms, als würde er den Zuschauer direkt anblicken. Nach zehn Sekunden begann er erneut zu schluchzen, diesmal ohne sich die Augen zu verdecken. Es war ein durchdringendes Geräusch – das Fürchterlichste daran war, dass das Schluchzen mit Schreien vermengt war. Tränen liefen ihm vermengt mit Blut in sehr hoher Anzahl und Geschwindigkeit das Gesicht runter. Das Windgeräusch kam jetzt gleichzeitig mit dem bosartig-tiefen Lachen zurück. Das nächste Foto war für gut fünf Frames sichtbar. Der Mitarbeiter schaffte es, am vierten Frame zu pausieren. Es war wieder ein Junge zu sehen, im ungefähr gleichen Alter wie die anderen Kinder, doch die Szenerie war eine andere. Die Gedärme wurden von einer stämmigen Hand aus der Wunde gehoben, das rechte Auge des Opfers war noch mit dem Körper verbunden, Blut schoss aus der leeren Augenhöhle. Der Mitarbeiter ging schrittweise zum nächsten Bild über, das etwas Anderes zeigte – ebenso verhielt es sich mit den nächsten Bildern. Er ging zurück zum ersten Frame und ließ die Bilder schneller vorspulen. Ich hielt es nicht mehr aus und erbrach mich ausgiebig auf den Boden.
Die anwesenden Schnittechniker und Animateure keuchten ungläubig in Richtung Leinwand – die fünf Frames wirkten nicht wie fünf verschiedenartige Bilder. Sie wurden flüssig wiedergegeben, als entstammten sie einem bewegten Film. Wir sahen, wie die Hand langsam die Innereien aus dem Magen herausfischte, wir sahen wie die Kinderaugen jenen Innereien mit dem Blick folgten und wir sahen sogar zwei Frames in denen das Kind zu blinzeln begann. Der leitende Tontechniker veranlasste den sofortigen Stopp des Films. Er musste den Abteilungsleiter, der zu diesem Zeitpunkt bereits zuhause war, persönlich anrufen, damit er es mit eigenen Augen sehen konnte. Nach fünfzehn Minuten kam jener Mann verwirrt in den Raum gestolpert. Er wollte natürlich wissen, warum man ihn hergeholt hatte, also fuhr der Tontechniker mit der Episode fort.
Als die wenigen Frames vorüber waren, stellte sich auch all das Schreien mit all den Geräuschen abermals ein. Thaddäus starrte den Zuschauer an, sein vollständiges Gesicht im Bild, für gut drei Sekunden. Der Schnitt ging schnell zu Ende und eine tiefe Stimme sagte: “TU ES.” Das nächste was wir zu sehen bekommen ist eine Schrotflinte in Thaddäus’ Händen. Er richtet die Waffe ohne zu zögern gegen seinen Mund und betätigt den Abzug. Realistisches Blut klatscht mit Hirnmasse vermengt gegen die Wand und auf das Bett hiner ihm, er selbst wird durch die Gravitation nach hinten gerissen. Die letzten fünf Sekunden der Episode zeigen den seitlich liegenden Körper von Thaddäus vor seinem Bett liegen, ein zermatschtes und ausdrucksloses Auge vor dem kauernd, was von seinem Kopf übrig geblieben ist. Und damit endet die Episode.
Der Abteilungsleiter war ganz offensichtlich erbost. Er forderte unverzügliche Aufklärung darüber, was zur Hölle hier denn überhaupt vor sich gehen würde und was das alles soll. An dieser Stelle hatten die meisten Leute den Raum bereits verlassen, also blieb nur unser Häufchen übrig, welches sich die Episode nochmals anschaute. Das alles erneut anzuschauen trug nur dazu bei, die Gesamtheit der Inhalte nur noch tiefer in mein Bewusstsein zu tragen und verursachte später schreckliche Alpträume. Ich bereue es, dort geblieben zu sein.
Die einzige schlüssige Theorie die wir entwickelten war, dass irgendjemand aus dem Umfeld des Studios das Dokument nachträglich bearbeitet hatte. Der technische Leiter wurde noch am selben Tag zu Rat gezogen. Die Analyse des Dokuments zeigte eine nachträgliche Bearbeitung und Überspielung mit neuem Material, gleichwohl wies der Zeitstempel auf eine Bearbeitungsdauer hin, die 24 Sekunden vor unserer Vorführung im Projektorraum lag. Das gesamte für die Produktion dieser Folge verwendete Equipment wurde beschlagnahmt und auf die Verwendung fremder Hard- oder Software überprüft. Auch der Zeitstempel wurde gründlich überprüft, um die Korrektheit der angegebenen Zeit nachzuprüfen – doch all diese Nachforschungen blieben erfolglos. Wir wussten nicht was passiert war, und bis zu diesem Tag weiß es immer noch keiner. Es gab Ermittlungen aufgrund der Natur der gezeigten Fotos, diese verliefen aber ebenso erfolglos. Keines der gezeigten Kinder konnte identifiziert werden, keine Schlüsse konnten aus den involvierten Daten und abgebildeten Schauplätzen auf den Fotos gezogen werden. Davor habe ich unerklärbaren Phänomenen nie Glauben geschenkt, doch nun… Wenn irgendetwas passiert und ich kann keine Beweise aufgrund von stichhaltigen Tatsachen herbeiführen, denke ich zukünftig mehrmals über die Dinge nach.

Mickey und der verdrehte Spiegel!
Ich habe am Samstag auf dem Dachboden rumgestöbert, während meine Eltern einkaufen waren.
Plötzlich fand ich eine Box mit der Aufschrift “Alte Aufnahmen”.
Rein aus Neugierde habe ich die Box geöffnet und fand viele alte Videokassetten von verschiedensten TV-Shows.
Die oberste Kassette geriet sofort in meinen Blick, da dort ein mir bekanntes Gesicht abgedruckt war.
Es hatte den Schriftzug: “Mickey und der verdrehte Spiegel”.
Auf dem Cover waren Mickey Mouse, Donald und Pete (Bilder einblenden) zu sehen.
Aber etwas stimmte nicht mit ihren Gesichtern. Donald sah depressiv, gradezu melancholisch aus, saß auf dem Boden und hielt seine Beine fest als würden diese schmerzen.
Goofy war auf dem Ausguck von Pete’s Boot sah sehr wütend aus. Er hielt eine Faust in die Luft und ihm fehlte ein Schuh.
Pete hing an der Seite des Bootes und versuchte sich mit seinen Händen hoch zu ziehen mit einem sehr verängstlichen Ausdruck im Gesicht.
Danach habe ich mir Mickey Mouse genauer angesehen. Er saß auf einem Heuballen mit einem sehr diabolischem Grinsen im Gesicht. Er hielt eine Heupforke in der Hand von der etwas heruntertropfte.
(Ich erinnerte mich an diese Episode, aber das Cover ist schwarz-weiß gedruckt, daher machte ich mir keine weiteren Gedanken darum was von der Pforke tropfte.)
Ich wollte diese Folge erneut ansehen. Also nahm ich die Kassette aus der Box, rannte die Treppe herunter und legte das Tape in den Recorder und wartete, dass es anfing.
Für geschlagene 2 Minuten sah man nur ein schwarzes Bild mit einem sehr leisem Geräusch im Hintergrund.
Danach blendete sich ein Bild von Mickey ein in welchem er sich auf einen Totenschädel stütze, dieses Bild überblendete zum Titelbildschirm.
Die Folge startete mit einem schönen Tag und dem Schiff von Pete, welches in den Hafen gezogen wurde.
Ebenso zeigte es Pete welcher sehr nervös war.
Goofy kam schnell aus einer Scheune gerannt und fing an Pete anzuschreien. Pete schubste Goofy auf dem Weg ins Wasser.
Nun fing das Video an zu kriseln für ein paar Sekunden. Nachdem es aufgehört hat zu kriseln zeigte das Video Goofy erneut aus der Scheune rennen. Dieses mal als er zu Pete rannte, packt er diesen und warf Pete gegen eine Wand der Scheune, sodass er in einen Heuballen flog. Goofy läuft zu Pete und man sah eine Nahaufnahme von Goofys Gesicht, welches vollständige Wut zeigt. Als er an dem Heuhaufen ankam wurde das Bild wieder schwarz für wenige Sekunden.
Die Wörter “10 Minuten zuvor” werden eingeblendet und es werden Mickey, Goofy und Donald gezeigt, welche auf einem Berg stehen und in einen Spiegel sehen. Jeder von ihnen hat einen eingeschüchterten ängstlichen Ausdruck im Gesicht. Mickey streckt seine Hand zu dem Spiegel aus. Sobald er den Spiegel berührt kommt ein Blitz auf, welcher das Glas zersplittern lässt und es zu jedem der drei fliegen lässt.
Mickey und Goofy sind unversehrt aber Donald wid von der Druckwelle soweit nach hinten gestoßen, sodass er von dem Hügel fällt. Das Video fängt wieder an zu knistern und man hört ein diabolisches Lachen.
Man sieht den zerbrochenen Spiegel erneut, welcher rot aufleuchtet und sich von alleine repariert.
Mickey schaut sich um und Goofy rennt den Hügel hinunter. In dem Moment als Mickey den Spiegel mit seinem Blick erfasst, greift eine Hand aus dem Spiegel und zieht Mickey in diesen hinein. Aus dem Spiegel tritt eine schwarze “Schattengestalt” von Mickey heraus. Seine Kleidung ist zerissen und er wirkt als wäre er ein Tier.
Das Bild überblendet zu Goofy, welcher immernoch den Hügel herunterläuft über einen Stein stolpert und langsam zur Stadt taumelt. Nun sieht man ihn blutend,voller Schürfwunden. Er wird von etwas aus dem Bild gezogen, aber man kann nicht sehen wer Goofy zieht.
Das Bild wechselt zur Innenseite der Scheune. In der Scheune sind die Schattengestalt von Mickey, der Spiegel zu sehen.Mickey schiebt einen Körper in den Spiegel. Ein heller Schein kommt auf und zeigt eine weitere Schattengestalt. Nun sieht man auch die Schattenversion von Donald. Aus dem Spiegel tritt die Schattengestalt von Goofy.
Alle fangen an kreisförmig zu laufen und das Bild fängt an sich aufzuhängen.
Das einzige was nun für fünf Minuten aus dem Fernseher kommt sind Laute von Schritten und einem Summen.
Nun zeigt das Bild die Worte “Nach Pete..”.
Der Fernseher zeigt Goofy in einer dunklen Flüssigkeit eingetaucht, welche von ihm runtertropft. Ausserdem ist das Heu auf dem ganzem Bild verteilt. Mickey und Donald fackeln das Boot ab und alle begeben sich in die Mitte des Bildes.
Alle schauen in die Mitte des Bildes, als wollten sie mich ansehen und fangen an sich in meine Richtung zu bewegen. Während sie laufen werden Sie größer und bekommen schärfere Zähne und Klauen.
Donalds Schnabel fällt ab und es zeigt nur seine blutrünstigen Zähne.
Das Murmeln beginnt erneut, aber dieses mal sehr viel lauter. Man sieht die Stadt im Hintergrund, welche in Flammen aufgeht. In der unteren Ecke sieht man das Grab von Pete, welches Feuer fängt. Aus dem Grab kommt eine Hand hinaus.
Ich sprang aus dem Sessel, drückte den Fernseher von mir weg und stoppte das Video kurz bevor sie zu mir kamen.
Dieses Murmeln ging mir allerdings nicht aus dem Kopf für die nächste Zeit.
Ich ging zurück auf den Dachboden, nahm die Box mit den Videos und verbrannte jede einzelne Kassette damit ich nicht auf die Idee kam die Videos weiter anzusehen.
Das einzige an das ich mich erinnerte bevor ich die Kassetten verbrannte, war das Cover auf dem Mickey Mouse zu sehen war. Es hat sich verändert. Es zeigte, die Szene die ich zuletzt sah in dem Video.
Allerdings werde ich eine Sache niemals vergessen.
Bevor ich die Kassette ins Feuer warf sah ich auf der Rückseite der Kassette den Spiegel vom Anfang des Videos, in welchem sich die originalen Figuren Mickey,Goofy und Donald befanden. Jeder sah eingeschüchtert und hilflos aus. Hinter ihnen sah man rote leuchtende Augen und Arme, die die drei festhielten, damit sie nicht aus dem Spiegel entkamen.

http://youtu.be/5vgZsjNg6lY
Und damit geht nun am Freitag die Let’s Flash Reihe zu Ende.
Whack Your Boss lautet das letzte Spiel! =D
Link zum Spiel: http://www.spielen.es/whack-your-boss

http://youtu.be/RTZbWM618gg
Das zweite Flash-Game lautet Don’t Shit Your Pants!
Es gibt viele Errungenschaften zu holen, doch ob wir alle schaffen? :o
Link zum Spiel: http://www.newgrounds.com/portal/view/540127

http://youtu.be/dVp3yUchP08
Die Let’s Flash Reihe geht los mit You Have To Fertilize The Egg!
Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem kleinem Spiel. =D
Download-Link: http://www.mediafire.com/?4ilnb6orr08eak0
Immer wieder stößt man auf bestimmte Ereignisse oder Auffälligkeiten im Leben, dass man sich die Frage stellt:”Wieso das alles?”.
Das Leben ist eine durchgängig verrückte Sache. Es gibt so viele Dinge und Ereignisse die Fragen aufwerfen, sodass das Leben zu einem einzigem Mysterium wird.
Jeder ist mit Sicherheit schon einmal zu der Frage gekommen:”Was passiert nach dem Tod?”. Ich selbst habe es mich natürlich auch schon gefragt und mir den Kopf über diese Frage zerbrochen, aber kam letztendlich nicht auf eine genaue Antwort.
Es kann doch nicht einfach zuende sein?
Es kann doch nicht einfach sein als würde man schlafen und nie wieder aufwachen?
Gibt es tatsächlich so etwas wie einen Geist der frei wird wenn man stirbt?
Warum ich solche Texte schreibe? Weil ich diesen Blog als Tagebuch benutze und versuche meinen Gedanken irgendwie in einer textlichen Form freien Lauf zu lassen.
Dies ist mein erster Tumblr-Blog Eintrag. Warum ich diesen Blog erstellt habe? Ich hab ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung. Daher erzähle ich euch jetzt eine Geschichte über eine unglückliche Banane.
Es war einmal eine Banane. Sie hieß John und wollte schon immer eine große Reise machen, vielleicht sogar außerhalb unseres Sonnensystems. Er hat in der Schule immer gut aufgepasst, da er von seinen Eltern gesagt bekommen hat, dass wenn er in der Schule gut aufpasst, später einmal diese Reise verwirklichen kann.
Nun sitzt er da. 17 Jahre alt und keine Lust mehr auf Reisen.
Er hat die Schule abgebrochen und isst Ravioli.
Wollt ihr so enden wie der liebe John? Ich denke nicht!